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AfD Landesverband Schleswig-Holstein

Unser Norden. Unsere Heimat.

Willkommen beim Landesverband Schleswig-Holstein der Alternative für Deutschland!

Als starke Stimme für die Bürger unseres nördlichsten Bundeslandes setzen wir uns für eine Politik ein, die Vernunft, Freiheit und nationale Souveränität in den Mittelpunkt stellt. Schleswig-Holstein braucht klare Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit – sei es in der Migrationspolitik, der Energieversorgung, dem Schutz unserer Kultur oder der Stärkung von Wirtschaft und Landwirtschaft.

Wir stehen für eine Politik, die den Menschen dient – nicht ideologischen Dogmen. Unsere Abgeordneten, Mandatsträger und Mitglieder arbeiten täglich dafür, Ihre Anliegen hörbar zu machen – in den Parlamenten, in den Kommunen und vor Ort bei Ihnen.

Informieren Sie sich über unsere Positionen, unsere Arbeit und wie Sie sich aktiv einbringen können. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, die auf gesunden Menschenverstand, Heimatverbundenheit und demokratische Mitbestimmung baut.

Für Schleswig-Holstein. Für Deutschland. Für unsere Zukunft.

Aktuelles aus dem Land

Was wir jetzt von Spanien lernen müssen!

Die dramatischen Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta belegen das Scheitern der europäischen Migrationspolitik. Allein in den vergangenen Tagen sind dort über 1.500 Migranten massenhaft über die Grenzzäune und den Seeweg eingedrungen, während Tausende weitere die Anlagen belagern. Die Lage vor Ort ist dadurch derart eskaliert, dass die dortige Regierung

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Ein Jahr AfD-Bürgerbüro in Malente

Vor einem Jahr habe ich mein AfD-Bürgerbüro eröffnet. Seitdem ist es ein Ort für den persönlichen Austausch, gute Gespräche und bürgernahe Politik geworden.

Dieses erste Jubiläum möchte ich gemeinsam mit euch feiern.

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Das ist ein Angriff auf den demokratischen Wettbewerb!

Die Nichtzulassung mehrerer AfD-Kandidaten in Niedersachsen ist ein Angriff auf unsere Demokratie! Nachdem mehrere Kandidaten, darunter auch Martin Sichert als Landratskandidat, vom zuständigen Wahlausschuss abgelehnt wurde und offenbar auch weitere Kandidaten nicht zur Wahl zugelassen werden sollen, müssen wir deutlich sagen: Eine Demokratie darf unliebsame politische Konkurrenz nicht über fragwürdige formale Entscheidungen vom Wahlzettel fernhalten.

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Wir stehen für Souveränität statt Selbstaufgabe!

Die jüngsten Äußerungen des Arbeitgeberpräsidenten Dulgers fügen sich nahtlos in das bekannte Muster ein, mit dem die etablierten Kräfte seit Jahren versuchen, die AfD moralisch zu diskreditieren und politisch zu isolieren. Es geht dabei weniger um eine seriöse Auseinandersetzung mit programmatischen Positionen als um die Wiederholung stereotyper Zuschreibungen: Wir seien „anti-europäisch“, „putinverstehend“ und wirtschaftspolitisch verantwortungslos. Solche Vereinfachungen dienen der Aufrechterhaltung eines politischen Kartells, das die eigene Verantwortung für den Zustand des Landes systematisch ausblendet. Eine nüchterne Betrachtung der Fakten ergibt ein anderes Bild:

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Aufstand der Vernünftigen gegen die Energiewende!

In Kasseedorf eskaliert der Konflikt um den geplanten Windpark am Bungsberg: Die Gemeindevertretung hat einen Bürgerentscheid für den 13. September 2026 angesetzt. Rund 1200 Wahlberechtigte sollen über sieben Windräder der Hanse Windkraft GmbH entscheiden. Eine Bürgerinitiative mit 435 Unterschriften wehrt sich mit Verweis auf Landschaftsschutz, das charakteristische Bild des Bungsbergs und Konflikte mit dem Rotmilan.

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Windkraft darf Heimat nicht überrollen!

Die schwarz-grüne Landesregierung treibt den Windkraftausbau rücksichtslos voran: 401 Vorranggebiete sollen künftig rund 3,3 Prozent der Landesfläche umfassen. Was als Energiewende verkauft wird, bedeutet für viele Gemeinden neue Belastungen, weniger Mitsprache und massive Eingriffe in Landschaft und Lebensqualität. Besonders problematisch ist das Verfahren: Flächen wurden gestrichen, andere neu aufgenommen –

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Aktuelles aus den Kreisverbänden

Was wir jetzt von Spanien lernen müssen!

Die dramatischen Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta belegen das Scheitern der europäischen Migrationspolitik. Allein in den vergangenen Tagen sind dort über 1.500 Migranten massenhaft über die Grenzzäune und den Seeweg eingedrungen, während Tausende weitere die Anlagen belagern. Die Lage vor Ort ist dadurch derart eskaliert, dass die dortige Regierung

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Ein Jahr AfD-Bürgerbüro in Malente

Vor einem Jahr habe ich mein AfD-Bürgerbüro eröffnet. Seitdem ist es ein Ort für den persönlichen Austausch, gute Gespräche und bürgernahe Politik geworden.

Dieses erste Jubiläum möchte ich gemeinsam mit euch feiern.

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Wir stehen für Souveränität statt Selbstaufgabe!

Die jüngsten Äußerungen des Arbeitgeberpräsidenten Dulgers fügen sich nahtlos in das bekannte Muster ein, mit dem die etablierten Kräfte seit Jahren versuchen, die AfD moralisch zu diskreditieren und politisch zu isolieren. Es geht dabei weniger um eine seriöse Auseinandersetzung mit programmatischen Positionen als um die Wiederholung stereotyper Zuschreibungen: Wir seien „anti-europäisch“, „putinverstehend“ und wirtschaftspolitisch verantwortungslos. Solche Vereinfachungen dienen der Aufrechterhaltung eines politischen Kartells, das die eigene Verantwortung für den Zustand des Landes systematisch ausblendet. Eine nüchterne Betrachtung der Fakten ergibt ein anderes Bild:

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Aufstand der Vernünftigen gegen die Energiewende!

In Kasseedorf eskaliert der Konflikt um den geplanten Windpark am Bungsberg: Die Gemeindevertretung hat einen Bürgerentscheid für den 13. September 2026 angesetzt. Rund 1200 Wahlberechtigte sollen über sieben Windräder der Hanse Windkraft GmbH entscheiden. Eine Bürgerinitiative mit 435 Unterschriften wehrt sich mit Verweis auf Landschaftsschutz, das charakteristische Bild des Bungsbergs und Konflikte mit dem Rotmilan.

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Windkraft darf Heimat nicht überrollen!

Die schwarz-grüne Landesregierung treibt den Windkraftausbau rücksichtslos voran: 401 Vorranggebiete sollen künftig rund 3,3 Prozent der Landesfläche umfassen. Was als Energiewende verkauft wird, bedeutet für viele Gemeinden neue Belastungen, weniger Mitsprache und massive Eingriffe in Landschaft und Lebensqualität. Besonders problematisch ist das Verfahren: Flächen wurden gestrichen, andere neu aufgenommen –

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